Frank Schäffler: „Wir haben eine Krise des Papiergeld-Systems“

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Euro-Kritiker Frank Schäffler: „Wir haben eine Krise des Papiergeld-Systems“

Der Euro-Kritiker Frank Schäffler sieht eine drastische Krise des Papiergeldsystems weltweit. Noch sei es zwar relativ ruhig an den Märkten, allerdings erinnere ihn dies eher an die „Ruhe vor dem Sturm“. Eine Entspannung in den sogenannten PIGS-Staaten könne er jedenfalls nicht beobachten. Der ehemalige n-tv-Moderator und Marktbeobachter Andreas Franik hat den FDP-Finanzpolitiker auf der Deutschen Anlegermesse in Frankfurt getroffen und für Privatinvestor TV – dem Videoangebot von Prof. Max Otte – befragt.

Genau, dass Problem sind die Schulden und das Papiergeld. Hinzu kommt noch das Fractional-Banking. Außerdem darf das Geldmonopol nicht länger bei den Zentralbanken liegen. Es muss unter strenger Kontrolle in staatliche Hand, aber nicht als staatliches Zwangsgeld, sondern als freies Marktgeld, wobei jedes andere Tausch- bzw. Zahlungsmittel frei zur Verfügung stünde. Bei einem sachgedeckten Geldsystem hätten wir heute nicht diese staatlichen Schuldenberge.

Vorteile:
1. Weniger Zinslasten
2. Weniger Staatsausgaben

Ursprünglichen Post anzeigen 31 weitere Wörter

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5 Gedanken zu “Frank Schäffler: „Wir haben eine Krise des Papiergeld-Systems“

  1. Aber auch SCHULDEN-SKLAVE Frank Schäffler will den Betrug – denn um nichts anderes handelt es sich bei diesem “Schuld-Geld”, das gar nicht ohne Zinsen funktionieren kann, die wiederum nur über neue Schulden (Bankkredite) bezahlt werden – nicht abschaffen. Aber von PIGS Staaten quatschen (pigs = Schweine, gemeint sind Portugal, Italien, Griechenland und Spanien). Also, Herr Schulden- und Zinsen-Sklave Schäffler, wer ist ihr Schulden- und Zinsen-Herr? Darf ich vermuten? Der Papst ist auch ihr Schulden-Herr, bringt er sie doch schon seit schlecht 1600 Jahren unter die Leute und irgendjemand aus dem Hause Baruch treibt die Zinsen ein, gelle?

    • Deswegen ist ja auch das islamische Bankensystem so gefährlich für den Rest der Welt, denn in diesem gibt es keine Zinsen. Wenn man das berücksichtigt, dann versteht man auch die Islamophobie so mancher westlicher Politiker, bzw. warum diese (Islamophobie) so geschürt wird.

      • Das ist ein Aspekt.

        Der Zins ist aber nicht das eigentliche Problem, sondern die von der „Religion“ der „Kirchen“ – allen voran vom Vatikan (Völkerrechtssubjekt namens ‚Heiliger Stuhl‘ = ‚Papst‘) – verbreitete Idee der Schuld, die eine „Rückzahlung“ zum RECHT erhebt. Dem Grunde nach handelt es sich um nichts anderes, als den Ablass-Handel des Papstes unter anderen Worten und Begriffen.
        Aber wie die Menschen den Ablass als normal empfinden, halten sie Schulden und Zinsen für „Gott gegeben“, schließlich wird das ja auch durch die Philosophie „RECHT“ (zum Beispiel im Schuld-Recht des BGB) propagiert: „das stehet es geschrieben: Paragraph §§§“ / „alles nach RECHT und Gesetz“.
        Was ein Schmarren und das im Jahre des Herrn Anno Domini 2014! Meine Fresse. Meine Fresse.
        Selbst das „Finstere Mittelalter“ war eitler Sonnenschein dagegen.

      • Da kann ich dir nicht widersprechen den die hl. römische katholische Kirche ist eine Allianz mit dem Teufel eingegangen. Und Rothschild hat im 19. Jahrhundert die Vatikanbank übernommen …

      • Nein, leider nicht mein Freund.

        Die heilige katholische Kirche wird halt seit dem Untergang der Antiken Welt im Jahre 542 n. Chr. mit der „Katholischen Kirche“ verwechselt oder gleich gesetzt, meist aber auch noch für dasselbe gehalten.

        Also das für Sklaverei und Schulden zuständige Handelsunternehmen hat den offiziellen Namen Heiliger Stuhl und ist ein Völkerrechtssubjekt. Das Recht ist eine Philosophie, die von diesem Unternehmen übernommen und im Laufe vieler Jahrhunderte weiter entwickelt wurde. Der Geschäftsführer des Heiliger Stuhl ist der Papst (damit selbst ein Völkerrechtssubjekt) . Intern nennt es sich „Katholischen Kirche“, die ist natürlich weder „heilig“ noch „katholisch“ noch handelt es sich um eine Kirche.

        Für die verschieden Geschäftsbereiche innerhalb dieses für Schulden und Sklaverei zuständigen Unternehmens gibt es hochspezialisierte Experten. Menschen, die dem Christentum anhängen, kann weder der Sklavenhandel, noch das Geld verleihen noch das Steuer- oder Zinsen-Eintreiben übergeben werden, da es die Gesetze des Christentums ausdrücklich
        unter allen Umständen verbieten. Dem Judentum sind solche Handlungen aber nicht ausdrücklich (imperativ), sondern
        nur interpretativ verboten, was bedeutet, dass unter bestimmten Umständen, der Mensch selbst entscheiden kann/muss,
        wie er bestimmte Verbote handhabt, worin sowohl seine Stärke als auch seine Schwäche begründet liegt.

        Im Grunde habe ich es als Christ viel leichter als ein Jude. Mir ist es grundsätzlich verboten Menschen zu handeln, ich darf weder Schulden machen noch Schulden geben, weder Steuern fordern noch Zinsen nehmen oder eintreiben. Ich habe da keine freie Wahl, weil es mir verboten ist, absolut, grundsätzlich und unter allen Umständen.

        Ich darf dir kein Geld leihen oder Miete von dir verlangen, weil es mir verboten ist und Steuern oder Zinsen nehmen und eintreiben darf ich natürlich auch nicht. Wenn ich Geld habe, was du benötigst, muss ich es dir sogar geben, ohne überhaupt die Erwartung hegen zu dürfen, dass du mir das vielleicht mal zurück gibst. Oder ich habe eine Unterkunft. Die dient doch dem Schutz vor dem Unbill des Wetters. Als Christ muss ich dich schützen. Für den Schutz, den ich gewähre, ist es mir verboten von dir eine Leistung zu verlangen.

        Kurz „Rothschild“ hat keineswegs die Vatikanbank übernommen. Das ist „ihm“ als Aufgabe vom Papst zugewiesen worden.
        Das ist doch auch alles logisch. Der Papst ist doch gar kein Christ, sondern ein Betrüger sowie Menschen- und Seelen-Händler
        und „Rothschild“ ist kein Jude, sondern sein Hündchen, was tut, was ihm sein Herrchen sagt, der allerdings ein reißender Wolf ist.

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