Nicht nur Ehre und Treue! Die Regeln für Offiziers-Anwärter des Heeres von 1940

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Ein Beitrag von Dr. Rolf Kosieck…
Mit-Herausgegeber des fünfbändigen Werkes:  Der Grosse WendigRichtigstellungen zur Zeitgeschichte “ – Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Die Soldaten der Deutschen Wehrmacht dürfen im heutigen Deutschland nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ungestraft als „Mörder in Uniform“ bezeichnet werden.  Die ab 1995 in vielen deutschen Städte gezeigte, von dem privaten Hamburger „Institut für Sozialforschung“ finanzierte Heer-Reemtmasche Ausstellung„Vernichtungskrieg, Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“ konnte jahrelang die Wehrmachtangehörigen diffamieren, bis sie 1999 wegen vieler Fälschungen und zahlreicher bewußter Verdrehungen zurückgezogen und überarbeitet werden mußte.

Friessner GeneralIn welchem Geist dagegen die deutschen Offiziere im Zweiten Weltkrieg erzogen wurde, beweisen zum Beispiel die Regeln für Offiziers-Anwärter des Heeres, die im April 1940 vom Inspekteur des Erziehungs- und Bildungswesen des Heeres, dem damaligen Obersten und späteren Generalobersten Johannes Friessner (Foto), der mit dem Eichenlaub ausgezeichnet wurde, erlassen wurden.  

Sie haben folgenden Wortlaut

„Offiziers-Anwärter des Heeres!

 

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