Russenfeindliche Propaganda und ein neuer Kriegskonsens

krisenfrei

Alex Lantier (wsws)

Mit dem Referendum auf der Krim vom Sonntag wurde deren Lostrennung von der Ukraine und Rückkehr in die Russische Föderation besiegelt. Seither führen amerikanische Vertreter und Medien eine ohrenbetäubende Propagandakampagne.

Sie geben vor, die Sache des Weltfriedens zu verteidigen, und präsentieren sich als Anwalt der kleinen Länder und des internationalen Rechts gegen russische Ansprüche. In dieser Kampagne ist keine Lüge zu absurd, um das ukrainische Regimes zu rechtfertigen, das aus dem von Faschisten geführten Putsch vom vergangenen Monat hervorgegangen ist.

Gestern verurteilte Präsident Obama die Annektierung der Krim und kündigte neue Sanktionen gegen Russland an. „Im 21. Jahrhundert müssen grundlegende Prinzipien zwischen den Regierungen der Welt beibehalten werden“, verkündete Obama, wie z.B. „die Vorstellung, dass Länder nicht einfach Grenzen neu ziehen können, nur weil sie größer oder mächtiger sind.“

Ähnlich argumentiert die Washington Post: “Putins Behauptung, Russland müsse bei der politischen Orientierung seiner Nachbarn…

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