Euro-Schulden: Vorwand „Griechenland-Rettung“ – Schäuble kündigt neuen Zugriff auf deutsche Steuergelder an

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240 Milliarden Euro (!) haben offenbar nicht gereicht, um Griechenland zu „retten“. Wolfgang Schäuble sagte, er werde auch weiterhin Geld geben. „Gerettet“ wird allerdings nicht Griechenland, sondern die Schulden-Regierungen in Europa und die Banken. Die Euro-Retter profitieren vom Nachlassen des öffentlichen Interesses an den Milliarden-Zahlungen.

(Foto: Am 1. April trafen sich in Athen die Euro-Retter (links der Spanier De Guindos, vormals Lehman Brothers), in der Mitte Jeroen Dijsselbloem) mit Wolfgang Schäuble und beschlossen die Fortsetzung des Schneeballsystems in Europa)

Reuters meldet:

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat Griechenland für den Notfall weitere Finanzhilfen nach dem Ende der laufenden Programme in Aussicht gestellt. „Wenn es einen Bedarf gibt, kann man helfen, wenn nicht, ist es auch gut“, sagte Schäuble am Mittwoch nach dem Treffen der EU-Finanzminister in Athen. Insgesamt würden sich aber die positiven Anzeichen in dem von der Schuldenkrise geplagten Land mehren. „Die Reformen, die Griechenland durchgeführt hat, verdienen Anerkennung“, betonte…

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