Die Krim-Krise: Wahrzeichen im Endkampf gegen den Welt-Finanz-Bolschewismus

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Rabbi Bleich erteilt dem neuen ukrainischen Putsch-Präsidenten Turchinow seine Befehle. Rabbi Bleich erteilt dem neuen ukrainischen Putsch-Präsidenten Turchinow seine Befehle.

Die Paladine der Welt-Finanz-Lobby überschlagen sich in der Hetze gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin, weil dieser dem Volkswillen aller Russen, insbesondere den Krim-Einwohnern, entsprach und altes russisches Staatsgebiet wieder in die Russische Föderation eingliederte. Die Russen bezeichnen zu recht den Krim-Anschluss als Wiedervereinigung. Diese im besten nationalen Sinn vollzogene Wiedervereinigung der Krim mit Russland im Jahr 100 nach Beginn des 1. Weltkriegs lässt die Initiatoren des ersten großen Weltmordens erschaudern. Sie sehen in der neuen Entwicklung nationaler Wiederauferstehung die Rückabwicklung ihres damals begonnenen, menschenverachtenden finanzbolschewistischen Weltprogramms.

Der ehemalige ukrainisch-stämmige Sowjetführer Nikita Chruschtschow schenkte die Krim 1954 ganz einfach der Ukraine. Die Abtrennung der Krim von Russland geschah ohne Zustimmung des russischen Volkes, das sich mit dieser widerrechtlichen Abtrennung auch niemals damit einverstanden erklärt hätte. Die Russen auf der Krim ohnehin nicht, wie sogar die offiziellen Lexika dokumentieren: „Die Mehrheit…

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