Entflammt: Kontroverse um den False-Flag-Reichstagsbrand

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Am 27. Februar 1933 geht der Reichstag in Flammen auf. Am Tatort wird der niederländische Kommunist Marinus van der Lubbe verhaftet und später zum Tode verurteilt. „Der Spiegel“ vertritt die These, dass van der Lubbe Alleintäter war. Forscher bezweifeln das.

„Es fällt einem ‚Sturmgeschütz der Demokratie‘ schwer, einmal eingenommen Positionen zu revidieren“, sagt der Medienhistoriker Lutz Hachmeister. Und der Publizist und Soziologe Hersch Fischler ergänzt: „Der ‚Spiegel‘ hat zu dieser Frage die Aufklärung blockiert – und eine Legende produziert.“ Hersch Fischler recherchiert seit 20 Jahren zum Thema Reichstagsbrand. Er hat Zeitdokumente ausgewertet und neu erschlossen.

Für ihn ist klar, dass die zentrale Beweisführung des „Spiegel“ in Sachen Reichstagsbrand eine Vortäuschung falscher Tatsachen ist. „Der ‚Spiegel‘ sagt, van der Lubbe war Allein-täter“, so Fischler, „weil die Kriminalkommissare, die damals ermittelt haben, zum Ergebnis gekommen sind, dass er Alleintäter ist, weil sie es auch unter Eid vor dem Reichsgericht ausgesagt haben.“

Mittäterschaft:…

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