Was ist los in Österreich?

Indexexpurgatorius's Blog

Verfassungsgerichtshof-Präsident Gerhart Holzinger sagte, dass eine Gruppe gemäß dem Völkerrecht sich die Sonderrechte als eine „anerkannte Volksgruppe“ sichern kann.

Somit würde es zweisprachigen Unterricht für diese Gruppe geben, ihre Sprache würde Amtssprache werden und Ortstafeln würden zweisprachig gestaltet werden.

„Viyana“ – wird die türkische Bezeichnung für die Bundeshauptstadt bald auch auf Ortstafeln zu lesen sein?
Diese Möglichkeit besteht und wird in der österreichischen Politik auch bejubelt. Dies kommt zwar einer Übergabe der Stadt bzw. des Landes an die Türken gleich, aber wen von den Politikern juckt’s?

Wer mit diesen Emotionen spiele oder gar ernsthaft in Betracht ziehe den Charakter der Bundeshauptstadt durch vorderasiatische Zuwanderergruppen verändern zu wollen, riskiere die Gefahr bürgerkriegsähnlicher Zustände und müsse sich zudem den Vorwurf gefallen lassen, den Weg der Ethnomorphose mit allen negativen Auswirkungen vorsätzlich beschreiten zu wollen.

Doch was in Österreich möglich ist, das findet in der deutschen Politik wohl auch gefallen. Mal abwarten wann…

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