Gentechnik in Frankreich: Parlament stoppt Monsanto & Co.

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genmais-frankreich

Der Anbau von Genmais ist in Frankreich verboten. Das Parlament erließ ein Gesetz, das sich besonders gegen das Saatgut der US-Firma richtet.

Das französische Parlament hat endgültig ein Anbauverbot für Genmais verabschiedet, das insbesondere auf die Sorte MON810 des US-Agrarriesen Monsanto abzielt. Der Senat stimmte am Montag für einen von den regierenden Sozialisten eingebrachten Gesetzes-text, der den Anbau von Genmais untersagt und bereits im April die Nationalver-sammlung passiert hatte. Ebenfalls am Montag bestätigte Frankreichs Oberstes Verwaltungsgericht ein vorläufiges Anbauververbot für MON810.

Neben den Sozialisten stimmten auch die Senatoren der anderen linken Parteien für das Anbauverbot. Die Senatoren der konservativen Oppositionspartei UMP stimmten gegen das Gesetz.

Frankreichs Oberstes Verwaltungsgericht, der Staatsrat in Paris, hatte im vergangenen August ein Dekret mit einem Anbauverbot für MON810 mit der Begründung gekippt, es verstoße gegen EU-Recht. Die Regierung kündigte damals umgehend an, ein neues, juristisch wasserdichtes Verbot zu erlassen.

Ein gesetzliches Verbot hätte aber nicht…

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Irak-Kampagne: „der größte geopolitische Fehler der USA“

krisenfrei

von Xenia Melnikowa

STIMME RUSSLANDS Der außenpolitische Kurs der USA sieht in den letzten zehn Jahren eine offene Einmischung in die inneren Angelegenheiten verschiedener Staaten der Welt vor. So hatte zum Beispiel die Politik Washingtons im Irak für diesen Staat tragische Folgen. Sie verringerte die Terror-Gefahr in der Welt überhaupt nicht.

Die meisten amerikanischen Analytiker bezeichnen jetzt diesen Krieg als einen Fehler und sagen, dass es keinen Sinn hatte ihn zu beginnen.

Die geopolitischen Projekte, die Washington in der letzten Zeit realisierte, scheiterten oder endeten mit einem kolossalen Schaden für diejenigen, die sich in der Zone seiner Interessen befanden.

Die US-Militärkampagne im Irak wurde zu einem anschaulichen Beispiel des Scheiterns der amerikanischen Außenpolitik. Barack Obama sagte am Anfang seiner ersten Präsidentschaftskampagne, dass das „ein dummer Krieg“ der USA war. Laut jüngsten Meinungsumfragen sind über 50 Prozent der US-Bevölkerung mit dem amerikanischen Präsidenten einverstanden.

Obama versuchte durch die Beendigung der irakischen…

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Gab es Drahtzieher der Tragödie von Odessa? Frau Bundeskanzlerin, es ist eine Schande! (Videos)

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Während westliche Medien die Frage umgehen, wer am 2. Mai in Odessa das Gewerkschaftshaus angezündet hat, gibt es um diese Frage in russischsprachigen Internetmedien eine breite Debatte mit Fotos, Videos und Augenzeugenberichten. Die Behauptungen, welche in den Internetdebatten über den Brand aufgestellt werden, sind zum Teil sehr weitgehend. Doch die russischsprachige Öffentlichkeit will nicht warten, bis Kiew ermittelt. Denn schon der Skandal um die Scharfschützen auf dem Maidan blieb in Ermittlungen stecken und ist immer noch nicht endgültig aufgeklärt. Zudem trauen viele der Staatsanwaltschaft in Kiew keine unvoreingenommenen Ermittlungen zu.

Die Menschen in Odessa glauben nicht an das einfache Schwarz-Weiß-Bild der Kiewer Medien, wonach am 2. Mai in Odessa „ukrainische Patrioten gegen aggressive russischen Separatisten kämpften“, schreibt der Kreml-kritische Kommersant. Die Menschen in Odessa seien der Meinung, dass es bei der Straßenschlacht zwischen Maidan-Anhängern und Regierungsgegnern „Provokateure auf beiden Seiten“ gegeben hat. Die Provokateure hätten die Maidan-Anhänger und die Anti-Kiew-Demonstranten…

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Israel, wie schon die Kleinsten an Waffen, Militär und Drill gewöhnt werden

Original/übernommen von: http://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/disturbing-photos-show-militarization-israeli-children

Disturbing photos show militarization of Israeli children

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An Israeli boy wearing a military vest throws a mock grenade during a traditional military weapon display to mark the 66th anniversary of Israel’s “independence” at the occupied West Bank settlement of Efrat on 6 May 2014.

(Gali Tibbongali / AFP)

On 6 May, Israelis celebrated their “independence day,” which they mark according to the Jewish lunar calendar.

Traditionally Israeli Jews hold public celebrations and picnics, especially in “national parks”typically built over the ruins of ethnically cleansed and destroyed Palestinian villages.

Meanwhile, with broad support from the Israeli Jewish public, Palestinian public commemorations of the Nakba – the ethnic cleansing of Palestine – can be punished by law.

Many of the Israeli festivities are celebrations of the so-called “Israel Defense Forces,” better known to Palestinians as the army that occupies them, arrests and kills their children with impunity and helps settlers to steal their land.

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An Israeli child holds a rocket launcher as another holds her doll during a traditional military weapon display to mark the 66th anniversary of Israel’s “independence” at the occupied West Bank settlement of Efrat on 6 May 2014.

(Gali Tibbongali / AFP)

Some of these disturbing images of Israeli children being put through military-style training displays at Efrat, an illegal Israeli colony in the occupied West Bank, have been circulating widely online and were published in Haaretz and other media.

A repeated theme of pro-Israeli, anti-Palestinian propaganda is to circulate images ofPalestinian children taking part in such militarized displays in order to advance the belief that Palestinian culture is inherently violent and “teaches children hate” and that therefore Israeli violence is a justified defensive response.

But these pictures are remarkable because they reveal the extent to which Israeli culture has been militarized and how Israeli children are not immune to this – a key theme in Max Blumenthal’s book Goliath.

There is no doubt that both Israeli and Palestinian children have been subjected to this kind of brutalization by adults. It is horrifying whenever children are given guns and encouraged to imagine themselves as killers.

Such activities are arguably in violation of the UN Convention on the Rights of the Child, which states that member countries “shall refrain from recruiting any person who has not attained the age of fifteen years into their armed forces.”

As I wrote on a previous occasion when such disturbing images of Israeli children appeared:

Children live with the consequences of Israel’s violent occupation and oppression of the Palestinian people, whether it is Israeli children indoctrinated to continue this oppression as adults, or Palestinian children brutalized and traumatized by the organized violence of occupation, colonialism and apartheid that pervades their lives.

This is never a reflection on the children, but on the adults who subject them to such ugliness.

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An Israeli boy wearing a military vest crawls on the sand during a traditional military weapon display to mark the 66th anniversary of Israel’s “independence” at the occupied West Bank settlement of Efrat on 6 May 2014.

(Gali Tibbongali / AFP)

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An Israeli man shows his son how to work a machine-gun during a traditional military weapon display to mark the 66th anniversary of Israel’s “independence” at the occupied West Bank settlement of Efrat on 6 May 2014.  (Gali Tibbongali / AFP)

Indoctrinating children

Rela Mazali is the founder of New Profile (newprofile.org), an Israeli organization that supports conscientious objection and advocates for individual refusers.

In this video with The Real News’ Lia Tarachansky, she explains how Israeli culture normalizes military conscription so that people do not even regard militarization as a policy choice but rather as a natural feature of life. The report also includes an interview with refuser Alex Cohn who discusses how Israeli Jewish children are indoctrinated through popular media to look forward to their conscription into the army and to disparage skepticism and refusal.

Mazali also discusses sexual violence in the Israeli military and how the culture has managed to make sexual harassment and assault invisible to its victims.

FAZ faselt Sanktionserfolg gegen Russland herbei

krisenfrei

Kauft nicht beim Russen Sanktionen gegen Russland Propaganda Feldzug Stimmungsmache Ausgrenzung Putin Ukraine USA EU

von WiKa (qpress)

Propaganda-Schau: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) ist sich nicht zu schade, die immer noch nicht sichtbaren Sanktionserfolge gegen Russland, wegen der Ukraine-Krise, schon einmal medial herbeizufaseln. Natürlich gibt es dafür auch einen ziemlich deutschen Fachbegriff: Nibelungentreue … zwar gegenüber einer Klientel die es von vorn bis hinten nicht wert ist, aber wen stört es denn heute noch falsche Freunde zu haben. Wenn man an der Macht bleiben will, muss man mit den Wölfen heulen und für die treuen teuren Presstituierten meint dies, den Hintern allzeit in die korrekte Richtung ausrichten.

 Nun, wir kennen das ja alle. Was nicht da ist, muss herbeigeredet werden oder wenigstens so zurecht geschrieben werden, dass es in irgendeiner annehmbaren Weise passt. Die von den USA postulierten und von den Vasallen in Nibelungentreue[Wikipedia] getragenen Sanktionen entsprechen zwar nicht den Vorstellungen der Europäer, die wenig Veranlassung haben hier in…

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