Irak-Kampagne: „der größte geopolitische Fehler der USA“

krisenfrei

von Xenia Melnikowa

STIMME RUSSLANDS Der außenpolitische Kurs der USA sieht in den letzten zehn Jahren eine offene Einmischung in die inneren Angelegenheiten verschiedener Staaten der Welt vor. So hatte zum Beispiel die Politik Washingtons im Irak für diesen Staat tragische Folgen. Sie verringerte die Terror-Gefahr in der Welt überhaupt nicht.

Die meisten amerikanischen Analytiker bezeichnen jetzt diesen Krieg als einen Fehler und sagen, dass es keinen Sinn hatte ihn zu beginnen.

Die geopolitischen Projekte, die Washington in der letzten Zeit realisierte, scheiterten oder endeten mit einem kolossalen Schaden für diejenigen, die sich in der Zone seiner Interessen befanden.

Die US-Militärkampagne im Irak wurde zu einem anschaulichen Beispiel des Scheiterns der amerikanischen Außenpolitik. Barack Obama sagte am Anfang seiner ersten Präsidentschaftskampagne, dass das „ein dummer Krieg“ der USA war. Laut jüngsten Meinungsumfragen sind über 50 Prozent der US-Bevölkerung mit dem amerikanischen Präsidenten einverstanden.

Obama versuchte durch die Beendigung der irakischen…

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