Anbau von Opium in Afghanistan finanziert Rebellen, False Flag Aktionen und die Queen

Original/übernommen von | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten – Anbau von Opium in Afghanistan finanziert Rebellen, False Flag Aktionen und die Queen | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten.

internationaler-drogenhandel-routen

20 000 ausländischer Söldner in Syrien mit Drogengeld aus Afghanistan finanziert

Laut Viktor Iwanow, Leiter der russischen Anti-Drogen-Behörde, werden nach Erkenntnissen den FSB (russischer Geheimdienst) rund 20 000 Söldner, die die Lage in Syrien destabilisieren, mit Geld finanziert, das allein aus in Afghanistan angebauten Drogen erwirtschaftet wird. Dabei ist die NATO der verlängerte Arm der reichen Machteliten und Geheimdienste.

„Dank einer Selbstfinanzierung durch die Heroinproduktion sind transnational organisierte Verbrechergruppen imstande, den Zufluss einer riesigen Zahl von Verbrechern und Söldnern aus einer Reihe von Ländern zu jedem Ort der Welt zu gewährleisten“, teilte Iwanow bei einem Treffen mit Vertretern der pakistanischen Militär-Uni Ende 2013 mit.

“So seien 15 000 bis 20 000 Söldner in Syrien konzentriert, die das Land destabilisieren”, so Iwanow.

“Nicht die Taliban, sondern eben diese transnational organisierten Verbrechergruppen stellen die größte Bedrohung in Afghanistan dar”, betonte Russlands Drogenaufsichtschef.

Diese Verbrechergruppen werden vom Westen unterstützt und mitfinanziert. Als größter Profiteur gilt in Afghanistan der Clan rund um Präsident Karzai, der innerhalb einer Dekade Millarden schwer geworden ist.

US/NATO Troops Patrolling Opium Poppy Fields in Afghanistan | Public Intelligence

Der Opiumanbau ist längst der wichtigste Wirtschaftszweig Afghanistans geworden, schätzungsweise 85 Prozent des weltweit vertriebenen Heroins haben ihren Ursprung hier. Dramatisch nicht nur für die Abhängigen in Europa, sondern auch für die afghanischen Bauern: Sie werden von den mafiösen Strukturen, die die großen Profite aus dem illegalen Geschäft ziehen, mit Gewalt zum Anbau von Schlafmohn gezwungen – unter den Augen und Gewehren der deutschen Bundeswehr.

Seit elf Jahren, seit Beginn des »Krieges gegen den Terror« der NATO, hält die deutsche Armee ein eigenes Protektorat im Norden des Landes. Das Militär hat längst seinen Frieden mit der Drogenmafia gemacht. Der »Krieg gegen den Terror« ist ein bewaffnetes Schutzkommando für Drogenbarone geworden. Von den hehren Versprechen, die mit dem Bundeswehrmandat verknüpft waren – Demokratie, Gleichberechtigung für Frauen, Aufbau der geschundenen Wirtschaft –, ist nicht viel übrig geblieben.

2014 sollen ein Teil der westlichen Besatzungstruppen abziehen. Keineswegs alle natürlich, allein die USA wollen rund 35000 Mann auf Jahrzehnte in dieser geo-strategisch wichtigen Region stationiert lassen. Doch wenigstens den Anschein einer funktionsfähigen Regierung will man wahren, weswegen man ein Grundgesetz ähnlich dem Deutschen Besatzungsrecht schuf. Mit dem machtlosen Präsidenten Karsai, dessen Regierungsgewalt kaum bis in alle Vororte der Hauptstadt Kabul reicht, ist das nicht mehr zu schaffen.

Die Geschichte von der Opium Gewinnung unter deutscher Schutzmacht steht sinnbildlich für das Dilemma Afghanistans, für das Scheitern des »Demokratieexports«, der nie einer war, der wohl auch nie einer werden sollte. Aber Krieg verkauft sich schlecht, die Mehr-heit der deutschen Bevölkerung ist dafür immer noch nicht zu gewinnen, aller medialer Kampagnen und Friedensnobelpreise zum Trotz. In Köln tauchten 2012 erstmals Kiloweise Haschischplatten auf, mit dem Stempel Al’Sharif drauf, Lieferung kam nach verlässlichlichen Quellen aus Rammstein einer deutschen Transall Bundeswehr Maschine.

Marihuana Feld in Afghanistan. Immer mehr Haschisch kommt aus dem Orient zu uns nach Deutschland.

In Bonn fand 2012 ein Kongreß unter dem Motto »Stoppt den Krieg – Wege zum Frieden in Afghanistan« statt, der nach elf Jahren Krieg, nach Möglichkeiten für eine Versöhnung des Landes suchen wollte. Veranstaltet von der »Koordination für den Frieden«, einem Bündnis aus über 50 deutschen Friedensgruppen, konnte sich die Konferenz rühmen, mehr Vertreter der afghanischen Gesellschaft an einen Tisch gebracht zu haben als die offiziellen Veranstaltungen auf dem Bonner Petersberg, die 2001 eine Übergangsregierung unter dem jetzigen Präsidenten Karsai inthronisierte.

Mehr als dreißig afghanische Parteien, Organisationen und zivilgesellschaftliche Gruppen folgten der Einladung. Die Meinungspalette war dementsprechend groß, doch in einer Frage herrschte Einmütigkeit unter den Teilnehmern: Ohne Frieden ist Afghanistan nicht zu helfen. Und dieser Frieden muß zwangsläufig mit einem Ende der Besatzung des Landes beginnen.

Am Samstag abend debattierten drei deutsche Parlamentarier mit den Konferenz-teilnehmern. Uli Cremer für die Grünen, Kathrin Vogler von der Linkspartei und Angelika Graf, SPD, konnten sich auf die Bedingung, daß Frieden nicht alles, aber ohne Frieden alles nichts ist, einigen. Doch dort beginnen auch die Widersprüche: Soll die BRD im Alleingang aus Afghanistan abziehen, den USA gar die Nutzung ihrer deutschen Stützpunkte untersagen?

np-troops guarding the opium fields-sodahead.omNein, ein Ausscheren aus der NATO könne sie sich nicht vorstellen, meint Graf. Sebastian Hermler von den Piraten sitzt ebenfalls mit am Podium, er ist aktiver Bundes-wehroffizier, bis vor kurzem selbst am Hindukusch stationiert. Und er vertritt mit Abstand die radikalsten Forderungen von allen anwesenden Politikern: Raus aus Afghanistan, sofort; die Präsenz der Bundeswehr richte schließlich nur Schaden an. Hermler muß es wissen. Auch wenn manche seiner Ideen etwas naiv klangen – die Befreiung der afghanischen Frau dürfte z. B. nicht von allein kommen, wenn die Interventen verschwunden sind –, der Applaus der anwesenden Afghanen war ihm sicher.

Seine Forderung nach sofortigem Abzug der deutschen Truppen war allemal realistischer als die grünen Gedankenspiele Cremers über erneuerbare Energien, die man in der afghanischen Wüste gewinnen könne. Unter deutschen Weltverbesserern hat Afghanistan lange genug leiden müssen. Und schlechter als das, was jetzt ist, kann es kaum werden.

Dabei kann sich die Queen auf ihre Immunität verlassen, ebenso wie auf den Staat im Staat: die Inner City of London, die von jüdischen Bankern der FED geleitet wird. Über deren Netz gehen die Gelder offshore in eine der britischen Kolonien und Steuerparadise.

Ein Teil geht in die Privatschatulle, andere Teile wandern weiter in die USA, Südamerika (FARC Rebellen), und natürlich zur Al Qaeda. Von den Steurparadisen wandern sie über Umwege (zB Saudi Arabien und Katar) zu den Rebellen in Syrien.

Machen wir uns nichts vor, die Bundesregierung, die USA (Stichwort unteranderem “Air America”) und auch die englische Queen verdienen am internationalen Drogenhandel. Der Schutz der Drogenfelder geschieht aus purem Eigennutz!

Foto: Queen Elisabeth II / CC BY-SA 3.0

Die britische Aufsichtsbehörde für Wertpapierhandel hat die Bank der britischen Queen wegen Geldwäsche mit einer Geldstrafe belegt. Währenddessen bezichtigt ein französischer Präsidentschaftskandidat die Queen, dass ein Anteil des Vermögens der englischen Queen auf Handel mit illegalen Drogen beruhe.

Die britische Behörde FSA (Financial Service Authority) hat die Bank der britischen Queen, Coutts Bank, mit einer Geldbuße von 8.75 Mio. Pfund (EUR 10.5 Mio.) belegt, Kunden und Überweisungen wurden fehlerhaft ausgeführt und nicht ausreichend kontrolliert. Die Bank ist auf private Geldgeschäfte und Vermögensverwaltung spezialisiert.

“Die Fehler bei Coutts waren erheblich, systematisch und dauerten fast drei Jahren an. Sie resultierten in einem inakzeptablen Risiko bei Coutts, es handelt sich um eine Abwicklung basierend auf kriminellen Erträgen” so dass Statement auf der Website der FSA.

Die Nachricht kommt nur eine Woche nachdem der französische Präsidentschafts-kandidat Jacques Cheminade am 21.03. sagte, dass ein Teil des Vermögens der Queen durch illegalen Drogenhandel und Geldwäsche zustande kommt, organisiert durch die Banker der Londoner City (Rothschild?).

np-guarding opium for rothschild

“Nein, nicht das gesamte Vermögen, es gibt noch andere Einnahmequellen. Dies gehört zu einer Serie von illegalem Handel, ein Teil ist der illegale Drogenhandel,” sagte Cheminade beim französischen TV-Sender LCP.

Coutts ist bekannt für die prominente Kundschaft, darunter auch die Queen. Die Bank wird für “wesentliche, ausgeweitete und inakzeptable” Fehler kritisiert, nach Aussage von Tracey McDermott, Direktor der Behörde für Vollstreckung und Finanzkriminalität.

“Die Größe der finanziellen Geldstrafe demonstriert wie ernsthaft wir den Verstoss bewerten,” so McDermott.

Nicht nur der Waffenhandel, sondern auch Drogenhandel und Geldwäsche werden von Regierungen betrieben. Ein gutes Beispiel sind die Enthüllungen über den illegalen Drogenhandel der USA im Vietnamkrieg (Alfred W. McCoy – Air America) oder der Kokainhandel über Nicaragua (Garry Webb) – Link. Was wird noch mal im Afghanistan angebaut, Opiummohn? Hier ein Artikel aus 2011, warum auf einmal die USA die Opium-felder nicht zerstören wollen (Link) und ein weiterer Artikel, dass das US-Militär zugibt, lukrativen Opiumhandel in Afghanistan zu schützen, an dem auch die Wall Street, der CIA und der britische Geheimdienst MI6 mitverdienen.

Es ist alles viel schlimmer, als wir uns das vor 5 Jahren je hätten vorstellen können.  Die Verquickung von privaten Machtzirkeln, Königshäusern, Think Tanks (NGO’s) und den Regierungen von der allierten Kolonie BRD über Frankreich, England bis zu den USA sind erschreckend und offenbaren einen Abgrund der menschlichen Seele.

Bleiben Sie stark!

Quellen:

Reuters / jungewelt.de vom 15.10.2012 / Ria Novosti vom 11.04.2013 / PRAVDA-TV / Informanten

*****************************************************************************************************************

Ergänzungen durch den Dorf Trottel:

Afghanistan, ein Land, dessen Geschichte die letzten Jahrzehnte mit Blut geschrieben wurde. Zur Erinnerung, Zuerst kamen die Russen und anektierten bzw. überzogen Afghanistan mit einem Krieg den sie, die Russen, nicht gewinnen konnten. Zu diesem Zeitpunkt unterstützten die USA die Taliban und schufen auch die Al-Kaida um den Wiederstand der Afghanen gegen die Russen zu stärken. Die Russen erklärten den Krieg für verloren und zogen ab. Die Taliban übernahmen daraufhin die Macht. Die Taliban, streng nach muslimischem Glauben und Geboten erließen ein Gesetz, das den Drogenanbau unter Todesstrafe stellte. Ein Bauer hatte die Pflicht sein Volk mit seinen Feldfrüchten zu versorgen. Nach dem Koran ist die Produktion und der Verkauf von Rauschmitteln aller Art verboten!!

Daraufhin brach die Heroinversorgung im Rest der Welt zusammen. Dies hatte dann zur Folge das Kokain gepuscht wurde und im Preis rapide verfiel, von der Nobel-Schicki-Micki Droge zur Billigware beim Dealer ums Eck. Die gesteigerte Nachfrage nach Kokain freute wiederum die Kokainkartelle in Mittel- und Südamerika. Die daraufhin stattfindenden „Drogenkriege“ waren nur dazu da alles unter CIA Kontrolle zu bekommen. Jedoch konnte die internationale Drogenelite nicht zusehen das sie trotz alle dem Umsatzeinbußen durch den Wegfall von Afghanistan hatten. So kam 9/11 mit dem War on Terror der eigentlich ein War for Drugs, Gold and Oil ist, mehr als gelegen.

Heute ist wieder alles beim alten, und jeder ist zufrieden weil die Drogengelder wieder ungehindert fließen können.

Wer kann sich noch an die Geschichte „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ erinnern? Damals als diese Geschichte rauskam und enormes Medienecho erhielt, wurde dann das Thema einmal medienwirksam aufbereitet. Damals war ich 16 oder 17 Jahre alt, und damals dachte ich schon quer. So wurde ich weiß nicht mehr wo, entweder im Spiegel oder im Stern berichtet das der Großraum Frankfurt alleine täglich einen Bedarf von 50 Kilogramm Heroin hat. Also habe ich dann mal gerechnet bzw überlegt, wie viele Großräume gibt es da, Bremen, Hamburg, Berlin, Ruhrgebiet, Frankfurt, München …. Das hieß dann für mich, in das Drogengeschäft sind hohe Tiere aus der Politik, Zoll, Polizei involviert, denn diese Mengen bedürfen eine zentralen Verteilung und einer abgestimmten Logistik, und nebenbei die Garantie das dies ungestört vonstatten gehen kann. Die Drogenaufgriffe die man uns immer wieder präsentiert, das sind nur Nebelkerzen, denn der kleine Dealer der sich aus der Türkei das Heroin holt … der kann nicht Frankfurt oder Berlin abdecken ….

Auch ist anzunehmen das Ramstein und andere US Stützpunkte als Drogenumschlagplätze genutzt werden. Exterritoriales Gebiet, vorhandene Logistik und Logistiker, absolute Sicherheit und geschützt vor jedwedem Zugriff durch Dritte.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s