Euro: Gefahr der falschen Sicherheit

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Gefährlicher Geldsegen: EZB-Politik fördert Blasenbildung. EZB will Politik des billigen Geldes noch verstärken und könnte damit eine neue Krise entfachen.

Die Bundesbank warnt vor neuen Risiken an den Finanzmärkten, verschweigt jedoch, wer für diese maßgeblich verantwortlich ist: die Europäische Zentralbank (EZB).

„Mario Caesar Draghi“ titelte das „Handelsblatt“ vor wenigen Tagen und widmete dem EZB-Chef und seiner Euro-Rettungsstrategie gleich mehrere Seiten. Zwar habe er die Euro-Krise entschärft, so der Tenor, doch schaffe die EZB mit ihrer Politik des billigen Geldes nicht den Nährboden für die nächste, vielleicht größere Krise?

Dies sieht offenbar auch Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret so. Zwar seien die Märkte derzeit ruhig, doch genau dies sei auch ein Zeichen für versteckte Risiken. Bereits im Jahr 2007, kurz vor Beginn der Bankenkrise, habe es auffällig geringe Schwankungen an den weltweiten Börsen und Finanzmärkten gegeben. Und nicht nur diese Ähnlichkeit veranlasst den bisher für die Finanzstabilität zuständigen, nun in den Bereich Finanz-aufsicht…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.140 weitere Wörter

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