TTIP kann gestoppt werden, wenn der Druck zunimmt

krisenfrei

TTIP kann gestoppt werden, wenn der Druck zunimmt – Im Gespräch mit Alexander Ulrich

von Julius Jamal (freiheitsliebe)

Bild des Berliner WassertischsFast 700.000 Menschen haben eine Petition gegen TTIP unterzeichnet, weil es nur den Großkonzernen dient, die Auswirkungen auf die Gesundheit immens sind, die Verhandlungen intransparent verlaufen und nicht einmal Abgeordnete wirklichen Zugang zu Informationen erhalten. Wir haben uns mit dem Bundestagsabgeordneten Alexander Ulrich, der sich in einer Bundestagsrede gegen das Freihandelsabkommen ausgesprochen hat, über das Abkommen und die Chancen es zu verhindern gesprochen.

Die Freiheitsliebe: In Deutschland haben Hundertausende eine Petition gegen TTIP unterzeichnet. Kannst du die Ablehnung nachvollziehen?

Alexander Ulrich: Ja, klar. Das Problem fängt schon bei den Verhandlungen an. Das ganze Projekt bleibt so weit hinter unseren demokratischen Ansprüchen zurück, dass es unmöglich unwidersprochen bleiben kann.
Wenn die demokratisch kaum legitimierte EU-Kommission mit einem sehr weitreichenden Mandat, das eigentlich geheim bleiben sollte, hinter verschlossenen Türen verhandelt, wenn…

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