Hinter den „Assoziationsabkommen“ mit der EU

krisenfrei

Manlio Dinucci, Tommaso di Francesco (voltairenet)

Während die europäische Presse die Assoziierungsabkommen von der Ukraine, Georgien und Moldawien mit der Europäischen Union als die Verbindung dieser drei Länder zur europäischen Kultur präsentiert, sehen Manlio Dinucci und Tommaso Di Francesco sie als deren Aufnahme in die US- Einflusszone. Diese drei Staaten sind nicht nur nicht auf dem ökonomischen Niveau der übrigen Mitglieder der Union, sondern deren Anschluss wird ihnen auch nicht profitieren. Die einzigen wirklichen Gewinner sind die NATO und die US-Multis.

JPEG - 28 kB José Manuel Barroso (Präsident der Europäischen Kommission), Herman van Rompuy (Präsident des Europäischen Rates), Petro Poroschenko (Präsident der Ukraine), Irakli Garibashvili (georgischer Premierminister), Iurie Leancă (moldauischer Premierminister) unterzeichnen die Assoziationsabkommen am 27. Juni 2014 in Brüssel. In seiner Rede betonte Kommissionspräsident Barroso, dass es ein historischer Tag für die drei Länder selbst wäre, und für die EU und für ganz Europa. Er fügte hinzu, dass es für…

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