Intrigen um Strauss-Kahn: Warum der IWF-Chef Washington nicht passte

krisenfrei

von Alexandra Dibischewa

STIMME RUSSLANDS Wem nutzte der Skandal um Strauss-Kahn? Es gibt die Theorie, dass er notwendig gewesen sei, um den Politiker von der Teilnahme an der Präsidentschaftswahl in Frankreich fernzuhalten. Nach einer anderen Version soll der Skandal die Folge eines Ringens zwischen den Anhängern der Beibehaltung des Dollars als Weltwährung und dessen Gegnern gewesen sein. Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo in der Mitte.

Wie die von der STIMME RUSSLANDS befragten Experten meinen, hätten die neuen finanziellen Möglichkeiten von Strauss-Kahn in der Eigenschaft eines Staatschefs seinen Opponenten gar nicht gepasst. Vor allem nicht den USA. Gerade sie legten mit Hand an zum Skandal im Hotel Sofitel sowie am Ende der politischen Karriere des scheinbaren Wollüstlings.

Von Anfang an betrieb Dominique Strauss-Kahn im Amt des geschäftsführenden Direktors des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine unabhängige Politik. Zu mehreren wichtigen Fragen – besonders zum Thema einer Hilfe für die Länder der Dritten…

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