EU-Osterweiterung um jeden Preis, auch ohne Zustimmung

Dieser von den DWN übernomme Artikel zeigt wiederum die Verkommenheit der Politikerkaste. Größenwahn gepaart mit Großmannssucht, Herrschaftsgelüste wie man sie seit Hitler in Europa nicht mehr zu höhren/lesen bekam.

Aber der Weg ist klar vorgezeichnet, und van Rompuy bringt nur das zum Ausdruck was schon seit Jahrzehnten in den Hinterzimmern der Elite geplant wurde. Eine EU deren Aussengrenze bis zum Irak und auf der anderen Seite bis an die äußerste von Russland und China reicht. Die Amerikaner haben dann auf der anderen Seite durch deren Abkommen und (Knebel)Verträge über militärische und/oder wirtschaftliche Ausbeutung Zusammenarbeit sowie deren unzähligen Militärbasen den Rest der Welt in der Hand.

Der nächste Schritt wird dann sein, den Euro an den US Dollar mit 1 zu 1 koppeln, damit wird sich vorerst einmal die Einführung einer „eine Welt Währung“ erspart. Russland und China werden isoliert und durch gezielte Kriegsführung vom Rest der Welt abgeschnitten. Gezielte Kriegsführung gegen Russland, aktuell Syrien und die Ukraine. Der Krieg gegen China läuft bereits ebenfalls auf hochtouren, nur hat das der durchschnittliche Medienkonsument noch nicht mitbekommen. Lybien, Nigeria, Kongo, Kenia, Sudan, Vietnam das sind alles Staaten die enorme Verträge mit China abgeschlossen haben, Infrastruktur gegen Rohstoffe, und das auf Jahrzehnte.

Aber nun zum eigentlichen Artikel. Quelle/Übernommen von http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/22/eu-will-ost-erweiterung-auch-ohne-zustimmung-der-bevoelkerung/

EU will Ost-Erweiterung auch ohne Zustimmung der Bevölkerung

Ratspräsident van Rompuy will eine Ausweitung der EU vom Polarkreis bis zum Irak. Zudem soll ganz Europa außer Russland vertraglich an die EU gebunden sein. Ob die Bevölkerung diesen Schritt will, spielt dabei offenbar keine Rolle: „Wir tun es trotzdem“, so van Rompuy.

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat seine Vision von Europa in einem Buch festgehalten. (Foto: dpa)

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy „träumt“ davon, dass alle Balkanstaaten der EU beitreten werden. Zudem sei es ein „inspirierender Gedanke“, dass langfristig „das gesamte europäische Gebiet außerhalb Russlands“ in irgendeiner Weise an die EU gebunden sein wird.

Mitten im Ukraine-Konflikt sorgen die Kommentare Van Rompuys dafür, dass Putin glauben könnte, die EU wolle ihre Panzer direkt vor den russischen Grenzen stationieren. In den letzten Jahren hat die EU die Integration der Streitkräfte der Mitgliedstaaten mit der Ausarbeitung der Gemeinsamen Sicherheits-und Verteidigungspolitik vertieft. Im Juli letzten Jahres sagte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz: „Wir brauchen einen Sitz für zivile und militärische Missionen in Brüssel und einsatzfähigen Truppen“.

Gleichzeitig erklärte die Europäische Kommission, dass sie eigene Aufklärungsdrohnen „besitzen und betreiben“ wolle (mehr hier). Mit seinen neuesten Aussagen informiert Van Rompuy die Bevölkerung, dass Brüssel eine EU-Landesgrenze vom Polarkreis bis zur türkischen Grenze mit dem Irak plant.

Er gibt zu, dass er nicht weiß, ob es eine öffentliche Unterstützung für solch einen Schritt gibt, aber „wir tun es trotzdem“, so Van Rompuy im Standaard. In seinem Buch „Europa im Sturm“ erklärt Van Rompuy seine Visionen zu Europa – unter anderem zur Fünf-Jahres-Wirtschaftskrise.

„Bis zum Herbst 2012 gab es die Brände: zuerst Griechenland, dann Portugal, Irland, Spanien. Wir hatten die Einrichtung Notfall-Fonds und stopften Kapital-Lücken, die wir entdeckten. Diejenigen, die uns heute die Schuld geben, hatten seit zehn Jahren nichts vorhergesehen: weder die Finanzmärkte noch die Analysten.“

Europa sei kein Land mit einer Regierung und einem Parlament. „Wir brauchen die Unterstützung aller Mitgliedsstaaten, um eine Einigung zu erreichen. Das geht nicht von einem Tag zum nächsten. Und einige Länder haben lange gezögert und um Hilfe gebeten – die Griechen, die Iren, die Spanier und die Zyprioten.“

Die Probleme der Arbeitslosigkeit gab es schon vor der Wirtschaftskrise, so Van Rompuy. Das Wirtschaftswachstum lag den neunziger Jahren bei 2 Prozent und die Arbeitslosigkeit war bei 9 Prozent. „Heute sind wir bei 11 bis 12 Prozent, nicht wegen der Krise in der Eurozone, sondern den Krisen in den Mitgliedstaaten.“

In einem Interview der scheidende Ratspräsident bereits einen aufschlussreichen Einblick in die Bedeutung, die die Demokratie in der EU heute spielt. Die EU-Wahl sei überflüssig, denn „entschieden wird woanders“ (hier).

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